Wilhelm Salber

Psychologische Morphologie


Topor
James Thurber
Wilhelm Salber - nach Steinberg
Wilhelm Busch

Wie lassen sich Metapsychologie und Popularisierung von Morphologie (POP-Morphologie) in eins bringen? Indem das "Warum" unseres Tuns und Lassens psycho-genetisch und erzählend aus Bildern, wie den Märchen, abgeleitet wird. Die "Taten und Leiden des Warum" stellen sich dar im Austausch mit Literatur, Kunst und mit Mythen, die jeweils besondere Drehpunkte der Märchen -Verwandlungen herausrücken.

Leitkonzept bleibt immer die Metamorphose – Verwandlung ist das "Warum" psychologischer Morphologie. Sie entwickelt sich in einer Produktions- oder Schöpfungsspirale sowie in den geschichtlich gewordenen Schicksalsspiralen menschlicher Unternehmungen. Es geht von den Traum-Werken in zum Teil explosiblen Wendungen zu Kultivierungswelten, ihren Verkehrungen und wieder zu anderen Traum-Werken hin.

Dabei spielen besonders neue Kategorien der Wirklichkeits- Gestaltung und – Erfassung eine Rolle: die Psychästhetik von Brechungen, Transfigurationen, Verrückungen, Verkehrungen, Doppelleben. Entwicklungs-
qualitäten und Verhältnisse sagen etwas über die "Psyche" der Gestaltbildung seelischer Unternehmungen aus.

Ein besonderes Forschungsprojekt ist dabei die "Kindheit der Gestaltung": was eine psychologische Morphologie für unser Verstehen des "Warum es so ist" bringt, erweist sich als ein roter Faden, die Geschichte zwischen Geburt und Arbeitsfähigkeit in einer Kultur zu verfolgen - als Vorgestalt zu individuellen Biographien.


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